Hartmut Emrich

Autor und Herausgeber

Welt der fliegenden Städte 

 

‚Welt der fliegenden Städte‘ schließt unmittelbar an die Handlung von ‚Theas Welten‘ und ‚Tankret der Mörder‘ an.

Die hochschwangere Thea hat sich von dem uralten Marius Quercus, ‚dem Eichenbaum’, dazu überreden lassen, Kontakt zu ihrem Großvater Gabriel aufzunehmen. Eine Entscheidung, die sie bald bereut, denn sie muss alsbald feststellen, dass sie der Alte lediglich für diese Kontaktaufnahme mit Gabriel Purificatio benutzen will, der jedoch kein Interesse daran zu haben scheint, sich mit dem Alten zu unterhalten. Nach einem Abstecher in die Waldwelt, deren Zweck Thea nicht so ganz versteht, tritt sie schließlich wieder einmal der Großen Tox und dem Kukulkan gegenüber, bevor sie endlich die Möglichkeit erhält, den Vater ihrer Mutter kennenzulernen.

Währenddessen versuchen sich Tankret und Arngard in jenem Haus im Süden der holländischen Provinz Zeeland einzurichten, welches man in der Familie inzwischen nur noch die Villa Greif nennt. Es ist ihr Tor zu ihrer eigenen Welt, die durch den stärker werdenden Einfluss der beiden Kirchen für sie zu unsicher wurde und es ist für Thea die sicherste Möglichkeit, zwischen den Welten zu wechseln. Den beiden Mädchen Ileana und Jennifer, die als Waisen zur Familie Sternstein und Greif kamen und inzwischen zur Familie gehören, gelingt es zunächst wesentlich besser, sich mit den veränderten Bedingungen in dieser Welt zurecht zu finden, als den Zwillingen, den Geschwistern Theas. Während sich Jennifer mit Theas Unterstützung bereits einige Kenntnisse der Datenmanipulation und der Netzrecherche aneignen konnte und Ileana unter Arngards Anleitung eine gefährliche junge Frau wurde, die mit den meisten Waffen eine tödliche Gegnerin ist, scheint es den Zwillingen schwer zu fallen, sich mit den ständigen Veränderungen abfinden zu können. Erst als sie bei einem Überfall auf Theas Freund Steven auf eine Gruppierung aufmerksam werden, die nicht nur in der Welt der Hochspannungsleitungen und Autos die Fäden der Macht in Händen hält, beginnen die beiden ein größeres Interesse am Leben in dieser sonderbaren Familie zu entwickeln und Tankret kommt es so vor, als ob die beiden jungen Menschen nur auf eine Gelegenheit gewartet haben, ihre besonderen Fähigkeiten anzuwenden.

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Wer bereits einmal auf La Gomera war, wird diesen Anblick kennen. Das obere Drittel des Teide, drüben auf Teneriffa ragt aus den Wolken. Lediglich die fliegenden Inseln sind dort eher selten, bis gar nicht zu sehen.



© Hartmut Emrich

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