Hartmut Emrich

Autor und Herausgeber

DER VOLERIER ZYKLUS

Wie der Name bereits vermuten lässt, beschäftigt sich diese Seite mit den Büchern um die lateinisch-gallische Familie Volerus.

Im Januar 2014 begann ich mit dem ersten Buch, das diesen Soldaten beschrieb, der es leid war, seine Männer unter unfähigen Vorgesetzten  unnötigen Gefahren auszusetzten. Inzwischen weiß ich, dass die meisten derjenigen, die die Bücher gelesen haben, der Meinung sind, ich würde mich selbst mit diesem Marcus Volerus Gallius beschrieben haben. Auch wenn ich gelegentlich ein wenig naiv bin und auch wenn ich von meinen Vorgesetzten gelegentlich als der 'Mann fürs Grobe' eingesetzt werde und diesem Marcus die eine oder andere Erfahrung lieh, ist dieser Mann doch nur eine Figur aus meiner Fantasie, die nichts mit mir und meinen Erlebnissen gemein hat.

Jene Figur, also dieser Marcus Volerus Gallius, war bei der Legio XIII Centurio auf der Position eines Pilus Posterior, also einem Centurionenrang, der von der Verantwortung einem hohen Unteroffiziersrang (z.Bsp. Stabsfeldwebel oder Oberstabsfeldwebel) oder einem einfachen Offiziersrang (Leutnant  / Oberleutnant) entspricht. In einer Schlacht stehen die mit ihren Männern immer in der ersten Reihe rechts von der Mitte und sind die Ersten, die mit dem Gegner zusammentreffen. Als Pilus Posterior hat er bereits vor Jahren das Ende seiner zuvor vielversprechenden Karriere erreicht, denn durch seine gradlinige Art hatte er sich bereits früh ein paar einflussreiche Feinde gemacht, die seine erfolgreiche Karriere beendeten, bevor er 28 war. Marcus, der von seinen Männern nie mehr verlangte, als er selbst leisten kann, war es dann nach 24 Jahren bei der LEGIO XIII GEMINA leid, seine Männer sinnlos in Gefechten zu opfern, die von unfähigen Befehlshabern befohlen wurden. Marcus hatte schon immer ein Problem damit, wenn Legionäre in einer Schlacht zum Wohl höherer Ziele geopfert werden. Seiner Ansicht nach gehört es nicht zu den Aufgaben eines Soldaten, sein Leben zu verlieren, wenn es taktisch sinnvoll ist. Marcus Volerus Gallius hat sich entschieden, sein Leben zu überdenken und nun seinen eigenen Weg zu gehen ... den Marcus Weg

 Und das ist der Einstieg in die Bücher des Marcus Weg I bis IV und der Anfang eines Projektes, das in jenem Jahr beginnt, als sich Marcus Volerus Gallius in Begleitung seines 'Sklaven' Wiegald auf den Weg von der Provinz Dacia (häutiges Rumänien - Siebenbürgen)  nach Germania Superior (Obergermanische Provinz - vorwiegend heutiges Elsass, Rheinland-Pfalz und ein Teil von Hessen - der Teil hinter dem Limes-) begibt. Es ist das Jahr 189 nach Christi Geburt, was aber in der damaligen Zeitrechnung noch keine Rolle spielt. Vielmehr ist es das neunte Jahr der Herrschaft des Commodus und das 942ste Jahr nach der Gründung der Stadt Rom. Es ist der Anfang einer Geschichte, die im letzten Drittel des 2. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung beginnt und sich vorläufig bis zum Jahr 2018 unserer Zeitrechnung erstreckt.

Als ich das Konzept für das erste Buch fertig hatte, konnte ich mir nicht vorstellen, dass daraus schließlich 16 Bücher mit insgesamt über 6.800 Buchseiten entstehen würden.


Der Marcus Weg

Reihe mit 5 Büchern

Die Kriegerinnen

Reihe mit 4 Büchern

ex oriente obscuritas

Drusilia würfelt nicht

Die falsche Seite des Regenbogens

Hartmut Emrich Der Marcus Weg

 

Die Kriegerinnen


ex oriente obscuritas


Drusilia würfelt nicht - Hartmut Emrich


Die falsche Seite des Regenbogens


1+2=12

Hamilkars Reise zum Rand der Welt

Wigald, der Sklave


 Die Blaue Stunde

Hartmut Emrich 1 + 2 = 12

 

Hamilkars Reise zum Rand der Welt


Wigald, der Sklave

 


Die Blaue Stunde


© Hartmut Emrich

® Hartmut Emrich


 

 

 

 

Portfolio

Der Marcus Weg
Die Kriegerinnen
Die Volerier und ihre Ahnen und Erben
Historische Bücher