Hartmut Emrich

Autor und Herausgeber

1+2=12

Alle Wege führen nach ...   Trier

Nicht alle Wege führen nach Rom und 1+2 ist nicht immer = 3

 „…Eins und zwei ergibt… Na?“ „Äh… drei?“ „Falsch Johannes. Eins und Zwei ist Zwölf. Und zwar nicht im römischen Rechensystem, sondern in dem Rechensystem, dass die Aramäer von einem uralten Volk übernommen haben, dass bereits vor den Ägyptern und den Sumerern große unterirdische Städte errichten ließ und bereits etwas weiter vorangeschritten war, als alle anderen ihrer zeitgenössischen Kulturen…“
So zumindest lautet die Erklärung der uralten Frau und Johannes ist dadurch kein bisschen klüger, aber bis Johannes Dillemut diese sonderbare Erklärung zuteilwird, hat sich sein Leben bereits völlig verändert und dafür sind uralte Manuskripte verantwortlich.

Knapp 1750 Jahre lagerten die Manuskripte von Drusilia Voleria und ihrer Familie trocken und unversehrt an einem sicheren Ort, bis sie 1993 (n.Chr.) durch Zufall gefunden und um ein Haar vernichtet werden und weitere Jahre vergehen und sie geraten wieder in Vergessenheit.
Erst weitere 20 Jahre später tauchen sie als Dachbodenfund wieder auf und verändern das Leben von Johannes 'Hannes' Dillemut und einer Reihe weiterer Menschen.
Der Ingenieur Johannes Dillemut war bis vor kurzem als Projektleiter im Anlagenbau für Europa, den Nahen Osten und Afrika erfolgreich und mit großer Leidenschaft tätig.
Als das Unternehmen für das er arbeitet, an einen englischen Investor verkauft wird, gerät sein Leben aus den Fugen, denn man hatte ihn aus strategischen Gründen, die er nicht versteht, entlassen und zu allem Überfluss hat er herausfinden müssen, dass ihn seine Frau betrügt.
Trotz dem angeblichen Ingenieur- und Fachkräftemangel in Deutschland, ist niemand bereit, den ehemaligen Projektleiter für EMEA einzustellen und so ist nicht mehr viel nötig, um den 52-jährigen völlig aus der Bahn zu werfen.
Als er nun wegen seiner Sprachkenntnisse gebeten wird, einen Dachbodenfund uralter lateinischer Manuskripte in Augenschein zu nehmen, ist er zunächst skeptisch, doch nachdem er sich trotz allem dazu entschließt, die schlecht bezahlte und aufwändige Aufgabe anzunehmen, bekommt sein Leben mit einem Mal einen neuen Sinn, oder vielmehr eine völlig neue Bedeutung, denn diese Manuskripte erweisen sich als spannender, brisanter und wichtiger als er es zunächst angenommen hat.
Vergessen ist der Frust über eine nervige Ex-Frau und die veränderten Lebensumstände.
Vergessen ist plötzlich auch das Gefühl, ein sinnloses Leben zu führen, denn sein Leben hat wieder Fahrt aufgenommen, auch wenn er sich über die Richtung, die sein Leben nun nimmt, nicht so ganz im Klaren ist. Hannes erkennt allmählich, dass dieser Fund nicht nur sein Leben verändert, sondern möglicherweise Auswirkungen von größerer Tragweite haben könnte und mit neuen Freunden, die ihn begleiten, begibt er sich auf die Suche nach der Familie Volerus, was ihn zum Ziel von einer uralten Organisation macht.

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